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- Diese Internetpräsenz soll alle Bürgerinnen und Bürger darüber aufklären, wie sich die Sparkassen/Banken durch unrechtmässige Kontoführung bereichern. Zum Schaden der gutgläubigen Kunden!

Fehlerhafte Zinsberechnungen


Die Sparkassen/Banken greifen gerne in den Zinsberechnungen zu. Haben Sie schonmal versucht die Zinsberechnung auf Ihren Kontoauszügen nachzu- rechnen oder zu überprüfen und sind dabei gescheitert? Lt. einer Studie sind 98% der Kunden nicht in der Lage diese zu prüfen.

Das weiß auch die Sparkasse/Bank, gravierende Unterschiede zwischen bekannt gemachten und tatsächlich berechneten Zinsen sind bei der Sparkasse/Bank an der Tagesordnung.

Dem Kunden wird auf seinem Kontoauszug der vereinbarte Sollzins von z. B. 10% ausgewiesen, aber tatsächlich berechnet die Sparkasse/Bank eine Verzinsung von 16% bis 20% oder noch mehr! Zum Nachteil des Kunden. Hierdurch wird das Konto zusätzlich ins Minus getrieben, denn es kommen bei den nächsten Zinsberechnungen ja auch noch der Zinseszinseffekt hinzu, wodurch sich die Sparkasse/Bank abermals an den Konten der Kunden bereichert, ohne dafür eine Leistung erbracht zu haben.

Der sichere Tod eines jeden Kunden der Sparkasse/Bank, ob Privat oder Firma, ist damit vorprogrammiert und die Sparkasse/Bank braucht nur noch die Ihr im Vertrauen zur Verfügung gestellten Sicherheiten zu verwerten.

Auf diesem Kontoauszug der Sparkasse sind nicht einmal Sollzinssätze angegeben nur ein ausgewiesener Sollzinssaldo. Wie also soll der Kunde die Zinsberechnung auf Richtigkeit überprüfen können?? Für den Kunden in keinster Weise nachvollziehbar!

-Hierzu die Feststellung des Gutachters H. P. Eibl

Generell ist im Vergleich Durchschnittszinssatz Monatsbericht
Deutsche Bundesbank festzustellen: 


Zu dem von der Sparkasse „absoluten Nominal-Zinssatz“ (Spalte 4)
gibt es „gravierende“ und ab Oktober 1996 „extreme“ zum Nachteil des Kontoinhaber Abweichungen zur Marktzinsentwicklung (Spalte3).

Im Vergleich Diskont / Basiszins zu Marktzins Bestand ab 22.07.1992mit 153,60 % die geringste und ab 30.12.1999 mit 520,0 % die höchsteprozentuale Differenz. Bis 30.09.1992 „berechnet die Sparkasse nur Dispo- und Überziehungszinsen“ ohne jedoch ein „Limit“ einzuräumen.

Dies bedeutet, dass der Kontoinhaber nicht den geringeren Dispo sondern sofort den höheren Überziehungszins ab dem Saldo –0,01 DM zu bezahlen hat. Ab 30.09.1992 werden zusätzlich anfänglich 0,364 % bis 0,50 % Höchst-Provision eingeführt.

Da dies in Zeiten „knappen Geldes erfolgte“ ist anzunehmen, dass sichdie Sparkasse nicht mehr am Geldmarkt, sondern bei ihren Kunden ausderen Konten refinanzierte. Die Kreditprovision wird in Spalte 6 (aus dem Sollsaldo berechnet) und12 (den Dispozins übersteigend) dargestellt. Deren „Höhen“ oszillieren.

Der Kontoinhaber ist vom 30.12. bis 30.03. des Folgejahres konstant mit 100.000,00 im Soll. Die Sparkasse stellt 7,00% Dispozins, zuzüglich 3,00% Überzins bei einem Limit von 75.000,00 in Rechnung. Der Kontoinhaber bezahlt vom 30.12. bis 30.03. bei 7,00% Zins aus 75.000,00 einen Zins in Höhe von 1.312,50. Für 25.000,00 Überziehung bezahlt er vom 30.12. bis 30.03. bei 10,0 % 625,00 also insgesamt 1.937,50.Darüber hinaus berechnet die Bank oder Sparkasse zusätzlich 800,00 Kredit- und/oder Umsatzprovision.

Dies ergibt bei einem Limit von 75.000,00 einen Zinssatz von 22,80 %, d.h. es wurde zu dem Dispo von7,0 % ein Aufschlag von 15,80 % genommen. In Spalte 4 als Zinssatz, wie er für die Inanspruchnahme von Kapital, ohne Unterscheidung nach Dispo, Überzins und eines evtl. eingeräumten Limites „absolut berechnet wurde“. Diese 800,00 sind bezogen auf die Inanspruchnahme von Kapital in der Zeit vom 30.12. bis 30.03. tatsächlich 3,20 %.

Dies bedeutet, dass ein Kontoinhaber, je mehr er „umsetzt“, desto mehr generiert die Sparkasse für sich und dies ohne zusätzliche Gegenleistung, Kapital in Form „von Zinsen bzw. Entgelten“. 

Möglicherweise entfallen dadurch die gesamten „Überziehungszinsen“.

Da was nicht vereinbart, auch nicht geschuldet sein könnte. In diesem Falleca. 5.637,05DM / 2.882,18 EUR zuzüglich weiterer ersparter Kontokorrentzinsen.

Im Klartext heißt dies, dass mit der Sparkasse ein Dispozins von7,00% und ein Überzins von 3,00% vereinbart war.

Aber im Kontokorrent wurde tatsächlich bis zu 22,80% abgerechnet. Dadurch wurde dem Sparkassen Kunden enorme Zinsschäden zugefügt.


- Billig reingelockt, teuer abgezockt

Die Sparkassen/Banken locken ihre Kunden mit billigen „Köderzins“ in Kontokorrent und Darlehen, um sie anschließend durch überteuerte Zinsen(rot) abzuzocken. Fällt der Basiszins(blau) müssen die Sparkassen /Banken dies an ihre Kunden weiter geben.

Der Gesetzgeber hat das Wucherzinstreiben der Sparkassen/Banken dadurch unterbunden, dass der Ursprungszins einzuhalten ist, Urteil OLG Celle 3 U 240 /89 und 3 U 69 /00 Anpassungen bei mehr als 0,20 %  Veränderung sind spätestens am Ende des jeweiligen Rechnungszeitraumes vorzunehmen.

Nach geltender Rechtsprechung hätte die Sparkasse/Bank die Basiszinssenkungen an den Kunden weiterreichen müssen, stattdessen hatte die Sparkasse/Bank den Zins entgegen den Gesetzlichen Bestimmungen herauf gesetzt und erwirtschaftet sich dadurch ungerechtfertigt zusätzliche Zinsgewinne zum Schaden des Kunden.


- Drehen am vereinbarten Kontokorrentlimit

Zur Beurteilung der Liquidität, also der Fähigkeit eines Unternehmens jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, spielt in einer Vielzahl unternehmerischer Entscheidungssituationen eine Rolle.

Eine Liquiditätsplanung kann helfen, derartige Engpässe vorherzusehen und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten, die ein Überschreiten des Kontokorrentlimits vermeiden, sei es durch (kurzfristige) Einlage privater Mittel oder durch Gespräche mit der Hausbank, um eine Ausweitung des Kontokorrentrahmen für einen begrenzten Zeitraum zu sondieren.

Hat der Unternehmer wie der Grafik zu entnehmen ist vorgesorgt und sein Kontokorrentlimit durch seine Hausbank für die Monate März bis Mai erhöhen lassen, wird ihm das eingeräumte Limit wenn es benötigt wird, wieder entzogen und er zahlt dann auch noch die Überziehungszinsen wodurch sich die Sparkasse/Bank zum Schaden des Kunden weiter bereichert.

- Feststellung des Gutachters H. P. Eibl

Sollten die von der Sparkasse in Rechnung gestellten Überziehungszinsen nicht vereinbart sein, oder nicht den Entscheidungen vom:

30.05.2003 OLG Naumburg 2 U 42 /01
18.03.2002 BGH XI ZR 202 /02
20.05.2003 BGH XI ZR 235 /02

entsprechen, bzw. dagegen Grundschuldsicherheiten „gesichert“, der Zinssatz für hypothekarisch gesicherte Gleitzinsen in Frage kommen(Nobbe RWS-Seminar 16.05.2003 auf entsprechende Nachfrage), würden sich die für den Kontoinhaber zu erbringenden Zinsen weiter verringern, bzw. die Differenz zu den bezahlten und den zu bezahlenden Zinsen vergrößern.


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